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Herbst: Das brauchen Sie jetzt für den Winter → Restfeuchte unter 20 % – Messung bei Lieferung Kostenlose Lieferung in ganz Deutschland Vorkasse Bestellstatus Hilfe Kontakt

Veröffentlicht am 17.10.2026

Die Restfeuchte von Brennholz selbst messen

Die Feuchte ist wichtiger als die Holzart. Warum nasses Holz teuer ist – und wie Sie eine Lieferung mit einem Feuchtemessgerät selbst prüfen.

Zwei Scheite der gleichen Holzart können völlig unterschiedlich brennen – je nachdem, wie viel Wasser sie enthalten. Frisch geschlagenes Holz besteht oft zur Hälfte aus Wasser. Solange es nicht verdunstet ist, verbraucht das Feuer einen Großteil seiner Energie, um dieses Wasser zu verdampfen.

Die gesetzliche Grenze: unter 25 %

Die 1. BImSchV erlaubt in Kaminöfen und Heizkesseln nur Scheitholz mit einem Feuchtegehalt unter 25 %, bezogen auf das Trockengewicht. Ihr Schornsteinfeger kann das bei der Feuerstättenschau kontrollieren.

Was nasses Holz anrichtet

Die Verbrennung bleibt kühl, die Scheibe verrußt in wenigen Tagen, und im Schornstein lagern sich Teer und Glanzruß ab. Diese Ablagerungen mindern den Zug und sind die häufigste Ursache für Schornsteinbrände.

So messen Sie richtig

Ein Feuchtemessgerät mit Messstiften kostet nur wenige Euro. Damit es richtig misst, spalten Sie ein Scheit und drücken die Stifte in die Mitte der frischen Spaltfläche. Enden und Rinde sind immer trockener und liefern zu schöne Werte. Lassen Sie das Holz vorher auf Raumtemperatur kommen – gefrorenes Holz verfälscht das Ergebnis.

Die richtigen Richtwerte

Für den normalen Gebrauch: unter 20 %. Für moderne, effiziente Kaminöfen eher um 15 %. Und denken Sie daran: Trockenes Holz bleibt nur trocken, wenn es richtig gelagert wird.

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